 |
| |
| Das Aquarium in diesem Beispiel
ist 100 cm lang, 40 cm tief und 40 cm hoch. |
| |
 |
Das Aquarium muss natürlich
gründlich gesäubert werden, bevor man mit den
Arbeiten beginnt, da das Silikon sonst nicht
hält! |
 |
 |
Im ersten Arbeitsgang werden drei
Glasstreifen (auch Plexiglas möglich)
eingeklebt, die später die Bodenplatte des
Filters tragen werden. An der Seitenscheibe ein
längeres Stück, an der Front- und Rückscheibe
ein kleinerer Streifen. |
 |
 |
Die Bodenplatte des Filters besteht aus
einer passgenau zugeschnittenen Plexiglasscheibe
mit Lochbohrungen, durch die später das Wasser
von unten in das Filtermaterial fließen kann.
Durch diese Konstruktion bleibt der Mulm, der
sich in einem Biofilter immer ansammelt,
unsichtbar auf dem Boden liegen und kann dort
seine Biologische Wirkung entfalten. |
 |
 |
Jetzt kann die Glasplatte eingeklebt werden.
Bis das Silikon fest ist wird sie mit
Styroporkeilen fixiert. |
 |
 |
Im Abstand von 4,8 cm wir nun ein ca. 5 cm
hoher Glasstreifen auf die Bodenscheibe geklebt,
der später ein entsprechend zugeschnittenes
Stück blaue Filtermatte halten wird. |
 |
 |
Die Seitenansicht |
 |
 |
Der Luftheber mit dem der Filter in diesem
Fall betrieben wird hat eine U-Form, damit das
Wasser von oben angesaugt wird und trotzdem
genügend Höhe für den Luftweg zur Verfügung
steht. Die Austrittsöffnung passt in eine
Aussparung der Filterscheibe. Da da Silikon auf
dem Kunststoff nicht besonders gut hält muss man
"etwas" mehr verwenden. |
 |
 |
Trockenpause! Das Silikon sollt nun
mindestens einen Tag aushärten. |
 |
 |
Silikon härtet bei höherer Luftfeuchtigkeit
besser aus, darum einfach ca. 1/2 Tasse Wasser
in das Aquarium geben und es abdecken, um diesen
Vorgang zu beschleunigen. |
 |
 |
Gefiltert wir über groben Kies, der
allerdings nicht den ganzen Filter ausfüllt. Im
oberen Bereich bleibt Platz für z.B. Torf,
Aktivkohle, Muschelbruch etc. der in Säcke
gefüllt auf einfachste Art eingebracht und
ausgewechselt werden kann. |
 |
 |
Der Streifen der blauen Filtermatte fängt
den Grobschmutz auf, verhindert, dass ein
kleiner Fisch unter den Filter gerät und kann
sehr einfach gereinigt werden. |
 |
 |
Auf diesem Bild ist deutlich der kleine
Strudel zu erkennen, den sie
Oberflächenabsaugung des Lufthebers erzeugt. |
 |
 |
Nach dem Anbringen der
Verkleidung. Die linke Senkrechte blende könnte
in einem Schaubecken so verbreitert werden, dass
vom Filter nichts mehr sichtbar ist. |
 |
 |
Das Zuchtbecken in der
Gesamtansicht. |
 |
| |